Schlagwort Archiv: Indie-Pop

Brainiacs! Beauties and Brains!

Brainiacs Beauties and Brains

Brainiacs! – Beauties and Brains

Studentenparty am Donnerstag, 23. November 2017

Ladies, Gentlemen, Beauties and Brains!

Die Fachrichtung Modedesign von der FH lädt am 23. November zum Tanzen in Schwarzlicht-Ambiente ein! Der Tatort: Lucky’s Luke! Zudem gibt’s Leuchtende Cocktails und besondere Specials von Desperados. Außerdem einen musikalischen Mix aus Indie-Rock, Indie-Pop und Indie-Tronic, welcher euer neuronales Netz in Wallungen bringen wird. Kurzum: Wir wollen das Beste aus euren überstrapazierten Synapsen herauskitzeln! Für die Sparfüchse unter euch ist zudem der Eintritt von 21-22 Uhr frei! Und für die ersten 100 Gäste stellen wir außerdem noch ein paar Begrüßungsshots hin. Worauf wartest du noch? Sei auch du ein Brainiac…

 


Brainiacs Beauties and Brains

Brainiacs Beauties and Brains

  • Schwarzlicht-Party am 23. November um 22 Uhr 
  • Freier Eintritt von 21 bis 22 Uhr!
  • Eintritt 4 Euro
  • Eintritt ab 18 Jahren / Keine Muttizettel!
  • Thirsty Thursday – Reduzierte Getränkepreise!
  • Desperados-Promo mit vielen Specials!
  • Mehr auf Facebook!

 

Mister Me + Poems for Jamiro

Mister Me

Konzert am 7. April 2016 in Lucky’s Luke Trier

Mister Me

Singer Songwriter / Pop / Rap aus Einbeck

Mister Me. Spricht für sich. Er spricht aus dem Herzen, singt über die Suche nach Wahrheit mit viel Kraft. Kraft, die er aus seiner Lebensgeschichte zieht, die von Musik begleitet in der niedersächsischen Provinz seinen Anfang nimmt. Rap ist lange Zeit seine Leidenschaft. Prägt seine Jugend bis zu dem Tag, an dem
sich vieles verändert. Im Alter von 17 Jahren verliert er aufgrund einer Autoimmunkrankheit all seine Haare. Sein Leben steht Kopf, Mister Me fängt an, sich mit anderen Dingen auseinander zu setzen. Er schreibt emotionalere Texte, Texte die nach Melodien verlangen. Und er beginnt im Schreiben ein neues, positives Ventil zu finden.

Heute ist Mister Me 25. Sein Stil hat sich über die Jahre entwickelt. Er schreibt in Deutsch, seiner Muttersprache. Melodisch und eingängig, intuitiv und emotional textet er aus dem Bauch heraus. Anfangs unsicher, ob seine Stimme seine Lieder tragen kann, zieht er sich allein zu Haus mit seiner Gitarre zurück, um seinen eigenen Klang zu finden. Unterstützt von seiner Band wagt er sich dann doch hinaus und bekommt auf der Bühne mehr als Applaus. Mit seiner unbändigen Energie fesselt er das Publikum, gibt sich den Zuhörern vollkommen nahbar hin. Er spürt den Boden unter den Füßen, verliert ihn aber nicht. Bis heute hat er sein Talent auf über hundert
Konzerten unter Beweis gestellt. Er schreibt und schreibt. Mehr als fünfzig Lieder sind seitdem entstanden.

Im Januar 2015 erscheint der Song „Nackt“ neben fünf weiteren auf seiner ersten, gleichnamigen EP. Dieses sehr persönliche Stück erzählt davon, neu anzufangen, aus einer Reizüberflutung auszubrechen und ganz bei sich selbst zu sein. Nackt sein meint hier das eigene Hinterfragen, die ersten Berührungen mit Musik als Geschäft, vor allem aber ein fast intuitives Schreiben und damit eine Art der Selbstreflexion. Ein Fallenlassen aller Schutzwälle, doch trotz oder gerade wegen dieser „Nacktheit“ findet man zu besonderer Stärke. Die eigenen Ängste an die Hand zu nehmen und daraus zu lernen, auch davon erzählt „Nackt“.

Mister Me lässt die Zuhörer in sein Leben eintauchen und damit sehr nah an sich heran. Doch Mister Me ist echt. Keine Fassade, keine Maske die ihn trägt. Er ist ganz er selbst und überzeugt genau dadurch. Er überwindet die eigenen Grenzen und lädt damit jeden ein, es ihm gleich zu tun

Tickets für 11,70 Euro bei White Label inkl. VVK-Gebühren!
Oder bei Ticket Regional für 11,75 inkl. VVk-Gebühren!

Mister Me auf Facebook
http://www.misterme.de/

Poems for Jamiro

Indie-Pop aus Hamburg

Poems for Jamiro sind Nina und Laila, die ihre Texte und Melodien einem selbst erdichteten Fantasie-Helden aus Kindertagen widmen.

Bewaffnet mit einem roten Notizbuch und wilder Entschlossenheit hat sich Nina alleine nach New York aufgemacht, in zahllosen schlaflosen Nächten der immerwachen Stadt gelauscht und dabei ein kleinen Berg Lieder angehäuft, die gesungen und gehört werden wollen. Zurück in Hamburg traf sie auf Laila, die mit ihrem Geigenspiel und ihrer kristallklaren Stimme, an die kalten, klaren Seen ihrer finnischen Heimat erinnernd, den typischen Poems for Jamiro Sound vervollständigte.

Poems for Jamiro

Poems for Jamiro

Ihre Musik hat Nina und Laila binnen kurzer Zeit über die Grenzen Deutschlands hinaus bis in den skandinavischen Raum und nach Island geführt; wie sehr Skandinavien dabei auch musikalisch Einfluss auf die beiden genommen hat, lässt sich kaum verleugnen; hatten sie als melancholisches Songwriter-Duo an Klavier und Geige begonnen, erweiterte sich ihr Sound innerhalb eines Jahres um atmosphärische, filigrane Electro-Klänge. Mit Hilfe von Loop Station, Synthesizern, Gitarre und nicht zuletzt ihrem zweistimmigen Gesang zaubern sie einen Sound, der an eine vielköpfige Band denken lässt und ihr Publikum allen Ortes wieder und wieder in Erstaunen versetzt.

In bildhafter Sprache erzählen sie von Momenten; vom Ankommen und Loslassen, vom Alleine-Nicht-Einsam-Sein, vom Weitermüssen und Sich Umdrehen, vom Bleiben und Sich Erinnern und natürlich von der Liebe.

Allen, die gerne zuhören.

Facebook
http://www.poemsforjamiro.com/

Lights Out

Konzert

Hut-Konzert am 8. April 2015 im Cafe Chrome!

Lights Out

Lichter aus, Musik an!

Geboren aus der Not, wagen sich Kevin (Vocals) und Kim (Guitar) an ein Experiment. Mit ihrem Acoustic-Indie-Pop wollen sie klar, dynamisch und sogar tanzbar durch die Republik reisen. Erfahrung haben Sie dabei allemal. So spielten sie bereits Konzerte mit Bands wie The Kilians, Bakkushan, Dikta (IS), Beat!Beat!Beat!, Emma6, Brings und vielen mehr und gewinnen Bandcontests.

Die Presse sagte zuletzt über sie:
“ Nur zwei Leute, nur eine verstärkte Akustikgitarre und eine Gesangsstimme, das ist „Lights Out“. Der Gitarrist Kim Carlos holte Unglaubliches aus seinem Instrument heraus, und die Stimme von Kevin ging mit ihrer Kraft und Intensität unter die Haut. Es gab starken Applaus“ (AZ, AN vom 06.05.2013)