Schlagwort Archiv: Post-Punk

30.01.16 – No Noise, No Fun!

no noise no fun

»No Noise, No Fun!« Merkt euch das!

Stilistisch bewegt sich ‚No Noise, No Fun!‘ zwischen Indie-Rock, Punk-Rock und Hardcore, verfeinert mit mit einer ordentlichen Prise Post– und Hardcore-Punk, zum Schluss abgeschmeckt mit etwas Melodic– und Post-Hardcore, ergibt das ganze ein Erfolgsrezept, das sich so seit langem bewährt.

Typisch für die ‚No Noise, No Fun!‘ sind dabei Interpreten wie Cloud Nothings, The Gaslight Anthem, Love A, Pascow, RVIVR, Hot Water Music, Bad Religion, Rise Against, boysetsfire, At the Drive-In, La Dispute und Refused.


Bis 23 Uhr herrscht freier Eintritt,
bis 0 Uhr reduzierte Getränkepreise!


08.01.16 – No Noise, No Fun!

no noise no fun

»No Noise, No Fun!« Merkt euch das!

Stilistisch bewegt sich ‚No Noise, No Fun!‘ zwischen Indie-Rock, Punk-Rock und Hardcore, verfeinert mit mit einer ordentlichen Prise Post– und Hardcore-Punk, zum Schluss abgeschmeckt mit etwas Melodic– und Post-Hardcore, ergibt das ganze ein Erfolgsrezept, das sich so seit langem bewährt.

Typisch für die ‚No Noise, No Fun!‘ sind dabei Interpreten wie Cloud Nothings, The Gaslight Anthem, Love A, Pascow, RVIVR, Hot Water Music, Bad Religion, Rise Against, boysetsfire, At the Drive-In, La Dispute und Refused.


Bis 23 Uhr herrscht freier Eintritt,
bis 0 Uhr reduzierte Getränkepreise!


havarii. + HEY RUIN + Muncie Girls

havarii. + hey ruin

Konzert

Konzert am Freitag, 20 November 2015 in Lucky’s Luke

havarii. (Indie//Post-Punk — Hamburg)

Die einen Musiker sprechen davon, dass Menschen in Städten mit Häfen noch Hoffnung hätten. Andere erkennen den kreativen Nutzen von Umstürzen, Brüchen und Störungen. Wie Vincent, der ewig melancholische und zweifelnde Romanheld von Joey Goebel, haben auch havarii. aus Hamburg-Wilhelmsburg erkannt, dass vor allem die schmerzhaften Emotionen treiben. Das ewige Anfangen, Stolpern, Staub abklopfen und Wiederaufraffen bildet den Kern ihrer Songs. Wut und Enttäuschung, so schwer sie auch wiegen können, sorgen für den Schwung in der Musik. Und die kann dabei erstaunlich mitreißend und aufraffend sein. Zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug: so simpel die Formel seit Jahren auch ist, eine konsequente Umsetzung von Gefühl in Musik findet sich doch immer seltener. Was melancholisch, manchmal entrückt und immer wie aus einer Zwischenwelt klingt, pocht mit Nachdruck 21 Minuten als Hammer der Erkenntnis im Kopf auf Hörenden ein.

HEY RUIN (Indie//Post-Punk — Trier)

„„Das ist der Sound für heute Nacht“…HEY RUIN kommen aus Trier und nisten sich neben Karl Marx, der Porta Nigra oder LOVE A ganz heimlich in die Reihe moselländischer Kulturgüter ein. Entstanden aus der HC/Punk-Band MNMNTS, gehen es HEY RUIN etwas gelassener an. Weniger Schreien, weniger Verzerrung. Was geblieben ist, ist das Gespür für Melodien, für Mollakkorde und schwermütige Gelassenheit.

(Post-)Punk, Indie, Emo, irgendwie sowas.

Lack, Van Pelt, Turbostaat sind Schnittmengen. Gesungen wird auf deutsch, gerne kritisch, manchmal sogar eingängig.

Und seit April 2015 gibt es eine 7 ́ ́. Das Album ist auf dem Weg.“

Muncie Girls (Punk Rock — Exeter)

Mangels Infos hier die deutschen Informationen zur aktuellen Split-EP:

MUNCIEGIRLS_2015_c_Kay_Stanley_V1

Split-EP zweier unterschiedlicher Bands, die ein ehrlicher und zeitgemäßer Sound eint.
MUNCIE GIRLS aus England sind die Speerspitze der dortigen feministischen Pop-Punk Bewegung. Sie featuren auf der EP eine Ramones-Coverversion und einen Song ihres 2016 erscheinenden neuen Studioalbums! Wie kaum einer andere europäischen
SANDLOTKIDS aus München haben sich in Windeseile in die Herzen jener geschossen, die zu gleichen Teilen britischen Shoegaze, grungigen Indie und wuchtigen Heartcore lieben. Für Freunde von Seahaven, Ride, The Cure und New Order.
Die Split 7″ erscheint limitiert auf 500 Stück inklusive Download Code und Inside Out Cover am 16. Oktober 2015.

www.munciegirls.co.uk
www.munciegirls.bandcamp.com
www.twitter.com/munciegirls
http://munciegirls.bigcartel.com/
www.youtube.com/user/munciegirls
www.specialistsubject.limitedrun.com

LYVTEN (CH) + Giulio Galaxis

lyvten

Konzert

LYVTEN (CH)

Konzert am 29. Oktober in Lucky’s Luke

An einem Konzert von Blackmail steckten sie zum ersten Mal ihre Köpfe zusammen. Und beschlossen ziemlich plötzlich, sich wieder zu treffen – und zwar in einem Proberaum, mit Schlagzeug, Gitarre, Bass und ohne Plan. Das klingt nach kitschiger Rock’n’Roll-Romantik, doch so ist es nicht. Denn die vier waren sich nicht unbekannt: Den Sänger Thorsten Polomski, kein unbeschriebenes Blatt in der Szene, kennt man von den Hardcore Punkern Bubonix oder Six Reasons to Kill. Sandro D’Angelo, der Bassist, spielt bei Gran Noir. Tobias Zehnder steht mit Das Empire auf der Bühne und Steff betreibt derzeit sein Soloprojekt Skyfire.

Die verschiedenen Pfade mit dem gemeinsamen HC-Punk-Nenner, über den sich die in der Schweiz lebenden Musiker zu LYVTEN gefunden haben, sind für die enorme Frische und Unbefangenheit der Gruppe verantwortlich. Auch wenn ihre erste 7-inch, die im Hamburger Cloudshill Studio (Tocotronic, Turbostaat) aufgenommen wurde, grob gesagt nach gut aufgekratzem Straight-forward-Postpunk klingt, merkt man bei genauerem Hinhören die Zwanglosigkeit, was eigenes Schubladisieren betrifft. Frei von Eitelkeit und Schnörkel preschen LYVTEN raus, was rausgeprescht werden muss. Messerscharfe Riffs schneiden sich durch ein Schlagzeuggewitter. Darüber Polomskis Stimme, die Dringlichkeit in ihrer reinsten Form manifestiert.

In Postpunk-Manier und mit einem guten latenten Groll thematisiert die Band in deutschen Texten die kleinen Verzweiflungen des alltäglichen Daseins: Kleinigkeiten, die nicht so sind, wie sie sein sollten; bittere Tropfen, die in der Summe zur trüben See werden können. Aber nein, im Zweifel ertrinken LYVTEN nicht. Dafür fehlt es an plumpen Punk-Parolen, und dafür kommen die Stücke auf ihrer ersten EP zu melodiös und mit einem starken 90er- Indiepunk-Feeling daher. Was die Zürcher dann auch so universell macht: LYVTEN machen nicht nur Musik für ein Kennerpublikum, sondern können sich dank ihrer rohen Energie auch unter die Haut von Leuten anderer musikalischer Herkunft spielen.

LYVTEN auf Facebook
http://www.lyvten.com/

Giulio Galaxis

Giulio Galaxis – Galaktischer Milchstraßenfeger mit bärtigem Gesicht! …und jungen Beinen! Was hier an gesammeltem Oldschool Wissen und frischem Blut zu einer Art German Hardcore Superhirn zusammengebastelt wurde, sucht sicherlich seines Gleichen in unserem Land. Weit weg von Bollo-Hardcore Marke „Unterhemd , Schlagring und nichts zu sagen“, kommt hier die goldene Ära des Positive-Hardcores zurück – allerdings mit cleveren Texten in deutscher Sprache! In dieser Form sicherlich einmalig, Wer auch nur eine einzige LP im Schrank hat, die Anfang der achziger Jahre in der Bay Area aufgenommen wurde und einen Funken Herz für Melodie und Tempo, der sagt hier nur nein, wenn er sich im Moshpit bereits mehrfach die Glatze geprellt hat. Giulio Galaxis has landed – um in DEINEM Garten am Ohrfeigenbaum zu rütteln. Beware!
Jörkk Mechenbier (Love A)

giulio galaxis

 

Giulio Galaxis auf Facebook
http://www.giulio-galaxis.de/

 

i.explode.i + Frieda & die Bomben

Konzert

i.explode.i (St. Gallen/CH)

Konzert am 18. September 2015 in Lucky’s Luke Trier

When Alexander Selkirk was left by Captain Stradling on the island Juan Fernandez in 1704 to die he wasn’t sure if he would see another human being or his home ever again. After spending four long years by himself on that abandoned island it must have meant the world to him when he saw William Dampier and his ship appear on the horizon. His life as a landcrab was a short affair. After inspirering Daniel Defoe to write his masterpiece Robinson Crusoe, he was once again off to sea. He later died where he belonged; on a ship crossing the ocean.

i.explode.i’s story is not the same at all but let’s just say it is anyways. After touring, recording and playing in bands for several years, the members were stranded and stuck in everyday life. None of them were sure if they would ever enter a stage or hit the road again, when their saviour in form of a barge called i.explode.i appeared. The three friends did not have to be asked twice to jump on board and now they are off to sea again in hope that their golden boat will carry them to new shores and unknown harbours. Let’s hope they won’t end like Selkirk: dying of yellow fever in the middle of an ocean.

i.explode.i auf Facebook
http://www.berrymoreandflare.com/

Frieda & die Bomben

FRIEDA & DIE BOMBEN ist eine äußerst attraktive junge Frau mit Drei-Tage-Bart und lässig über die Schulter gehängter Box voll „Beatsteaks-glücklichmach-Songs“.

Fassen wir kurz zusammen, was wir an dieser Beatsteaks-Tribute-Band schätzen: Sie sind zu fünft! Sie sind aus Trier! Sie sind live unschlagbar und haben homöopathische Endorphinbomben im Gepäck!

Frieda und die Bomben

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