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Señor Karōshi – Release-Konzert

In 2 Tagen eingespielt, dann einer 2-jährigen Lagerung unterzogen, erlangt „…oder deswegen“ endlich den Reifegrad, der auch Dir anspruchsvollem Pogologen die Fritten vom Teller ziehen könnte! Lieber potenzieller Fan, freue Dich mit uns auf Senor Karoshis erstes Langspielerlebnis auf wahlweise weißem Vinyl oder verspiegeltem Plastik! Wir scheuen keine Kosten und Mühen, Dir ein umfangreiches Programm mit heißen Gästen und kalten Erfrischungen zu bieten. Weitere Infos folgen, also bleib‘ dran und markiere Dir den 1. Februar im Kalender! Viel Liebe im Voraus, Deine Karottenoschis ❤

Kramsky + Senor Karoshi

Kramsky – Zu viel Licht

Album-Release-Konzert

 

Am 18. Mai veröffentlicht das Kölner Label „Disentertainment“ das erste Kramsky-Album „Zu viel Licht“ als 180-Gramm-Vinyl inklusive Download-Code. Zum Release-Termin wird mit einem Konzert in der Luke gefeiert, bis keiner mehr kann. Support: Senor Karoshi (Post-Punk, Alternative). Kramsky spielt New Wave und Indie Rock. Laut, intensiv und mit allem, was sie haben. Kramsky ist auf der Suche, aber ohne ratlos zu klingen. Kramsky hat den Sound und den Text für das kleine Leben, die Party davor und den Kater danach.

I saw Kramsky play at this tiny punk/DIY festival somewhere in a valley near Trier. It seemed like the most unlikely place to see bands play. I remember standing in the rain and watching Kramsky play their hearts out. Their singer sang like his heart was on fire. I was hooked although I couldn’t understand the German lyrics. Nevertheless his intense delivery grabbed me. He fucking meant it! The band played like a machine that elevated the atmosphere even more. I was in a bad place that day and the memory of their show still hits me. They started to play and I could feel something again.“

Bo Menning/Aestrid

Ausgezeichneter Live-Act mit Krachersongs und deutschen Texten, die man sich auch mal mit Edding an die Wohnzimmerwand malen kann.“ hunderttausend.de

Über das Album:

Mehr Licht geht nicht

Mehr Licht, das sind zwei berühmte letzte Silben aus der Dunkelheit. Zuviel Licht! Klagt Kramsky gleich im Albumtitel. Und auch in einer Zeile im Opener „Jobs und Geld“, der den Weg vorgibt. „Alles ist gut so, alles ist okay. Keiner merkt was, das ist das System“, raunzt Sänger Jimi Berlin, eher sympathisch desillusioniert als wirklich schlecht gelaunt. So lange die Maschine läuft, ist die Schicht noch nicht zu Ende. Nur das In-Frage-Stellen hört nie auf, es darf nicht, die Suche endet nie. Oder erst, wenn der letzte Refrain ausfadet. „Weil wir ganz hoch oben und unter Wasser nicht finden, was wir wollen, machen wir einfach weiter, bis nichts mehr kommt.“ So singt er im großartigen „Unter Wasser“, dem elften und letzten Song des ersten Kramsky-Albums.

Und dazwischen? Wird gelebt, gelitten, gefeiert. Findet man sich wieder zwischen Theke und Tanzfläche, unter Wasser oder auf der Autobahn liegend. Man kann ja auch jederzeit irre werden, hier und jetzt, wie der besungene „Autobahnmann“. Kramsky – das ist Indierock mit deutschen Texten.

Klar, da ist Postpunk drin, New Wave, da gibt es Pop-Momente und überall schwirrt die Erfahrung von Leidenschaft von Musikern, die nicht erst 2005 ihre Indie-Sozialisation feierten. Bei fantastischen Refrains wie in „Komplett“ oder „Nerven“ , die nach großer Bühne schreien, mit Rockgitarren und zackigem Bass, mit Verve, mit Wucht und Leidenschaft. Elf Songs, die ganz ohne „Schon mal gehört“ oder „Klingt wie…“ auskommen, und die selbst beim zehnten Hören noch hinzugewinnen. Ein Album ganz ohne Weiterskip-Songs. Das muss man 2018 erst mal hinbekommen.

Bereits 2014 hat die in Trier beheimatete Band in gleicher Besetzung das Album „Decoder“ veröffentlicht – damals noch unter dem Namen Herr Berlin, der 2016 gegen das griffigere Kramsky ausgetauscht wurde. Zuviel Licht legt die Latte noch einmal höher: Ein Album, wie gemacht für ein großes Indierock-Revival. Eins, das kommt und bleibt. Schon jetzt ein Album-Highlight 2018.

Andreas Feichtner

Pics! Konzertberichte! Veranstaltungshinweise!

Mit etwas Verspätung! Die Fotos vom Auftritt von East Cameron Folklore! Außerdem im Gepäck: Disco//Oslo & Senor Karoshi. Und zu guter letzt: Illegale Farben, Giulio Galaxis & Das Wiesel!

Dann wären da noch Konzertberichte: hunderttausend.de hat was zu Disco//Oslo gesagt. Zum selben Thema ein Konzertbericht von Treverer.com. Da gibt es dann auch noch einen zum Illegale Farben Konzert!

Zum Schluss noch ein paar Veranstaltungshinweise: Donnerstag beherbergen wir Falk auf unserer Bühne, den prämierten Liedermacher und Lyriker, Kabarettist und Songwriter!

Freitag findet im Exhaus das Betrüger Fest mit Milliarden, Coppersky, Abramowicz und Lulu & die Einhornfarm statt.  Wir hosten danach die Aftershow mit einem exklusiven DJ-Set von Abramowicz!

Disco//Oslo + Señor Karōshi

Disco//Oslo

Disco//Oslo

Punkrock hat eine lange Tradition in Oldenburg.

Disco//Oslo – Das steht für Punkrock. Das steht für Melodie.
Das steht für vier Persönlichkeiten mit dem gleichen Ventil.

Die „harte Schule“ der norddeutschen Kleinstadt geht an Keinem spurlos vorbei. Zwischen austerbendem „Plattsnack“ und gutsituierter Mittelschicht sozialisiert laute Gitarrenmusik und bringt nach wie vor die „besseren Menschen“ dieser Welt hervor…

Alles begann Ende 2008 in Oldenburg(Oldb). Eine Online-Demo sowie Demo-CDs und Demo-Kassetten wurden unters Volk gebracht bevor einige Besetzungswechsel später die selbstbetitelte LP im Juni 2012 erschien. Lyrisch stehen persönliche, politische sowie sozialkritische Themen in Wechselwirkung. Getragen werden die Texte von treibendem, melodieprägnantem Punkrock. 2014 erschien eine selbstbetitelte Single im 7inch Format sowie eine Zusammenstellung aller bisher veröffentlichten Songs auf CD.

Im Mai 2016 erscheint das zweite Album mit dem Titel »Tyke«.

http://www.discooslo.com
https://www.facebook.com/DiscoOslo/

Señor Karōshi

Punk aus Trier

Karōshi (jap. 過労死, Tod durch Überarbeiten)

Er ist nicht mehr der Jüngste, irgendwie enttäuscht von allem, meistens müde und körperlich längst nicht mehr unversehrt. Jugendlich bleiben hat nicht funktioniert, erwachsen werden läuft aber auch nicht so richtig. Señor Karoshi hat schon alles gesehen und immer noch nichts gelernt. Wenn man das Glück schon tausendmal gefunden und als Pfusch entlarvt hat, macht das ewige Gesuche doch auch keinen Spass mehr… lieber einfach hinsetzen und laufen lassen. Was für ein befreiender Zustand!

Señor K. machen gleichsam rauhen wie eingängigen 3-Mann-(Post)Punk, Noise-Melody…Hard… Alternative… ach weiß der Deiwel!! Gitarre, Bass, Schlagzeug und los! Dazu angemessen geistreiche Texte über den Wahnsinn des zivilisierten Lebens, der uns Tag für Tag viel zu früh verschwitzt und mit Rückenschmerzen aus dem Schlaf klingelt und eigentlich bloss auf den Abend hoffen lässt. Und den wir uns selbst ausgedacht haben. Na bravo!

Señor K. sind: Pal, Jaeger, Pasi

https://www.facebook.com/senorkaroshi/
https://senorkaroshi.bandcamp.com/

Tickets bei Tante Guerilla
https://www.facebook.com/tanteguerilla/