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Notgemeinschaft Peter Pan + extrem ist in

Notgemeinschaft Peter Pan

Konzert

Notgemeinschaft Peter Pan (HH)

Konzert am Freitag, 26. Juni 2015 in Lucky’s Luke

Die künstliche Verlängerung der Adoleszenz war eines der erklärten Hauptziele, als die vierköpfige Notgemeinschaft Peter Pan sich vor 5 Jahren gründete. Die dafür zur Verfügung stehenden Mittel: Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gebrüll. Die Fähigkeiten als auch die Ziele: begrenzt. Not ohne Tugend. Seit der Gründung der damaligen Zweckgruppierung und der Veröffentlichung einer Split-LP, einer 7` und ihrem ersten Longplayer, „Mit Herzblut und Narrenhand“ (der es mittlerweile in die 2. Auflage geschafft hat), hat sich durchaus etwas getan. Musikalisch wurde die lang gepflegte 2,5-Akkordregel mehr und mehr missachtet und die rumpeligen Gehversuche entwickelten sich zu einer Mixtur, die sich am ehesten als eine Weiterentwicklung der alten Hamburger Punkrockschule bezeichnen lässt. Neben den von der Notgemeinschaft bekannten kämpferischen und politisches Statements finden sich auf ,Dirigenten. Dompteure. Diktatoren.“ auch so einige persönliche Stücke zwischen Wehmut, Durchhaltevermögen und Aufbruchstimmung. Galt St. Pauli lange Zeit inhaltlich und örtlich als fixer Nabel der kleinen Welt der Lost Boys, konnten mittlerweile auch Landstriche außerhalb des Fahrradzirkels erschlossen werden. Der Hang die geographischen Kenntnisse auch in der Feldforschung weiter zu entwickeln, sind ungebrochen. Die Notgemeinschaft ist weiter auf dem Weg und trotzdem noch lange nicht am Ziel. Aus der Not wurde eine Tugend.

 

extrem ist in (Trier)

„2012 fanden sich drei menschen zusammen die ihre gefühle über die gesamtscheisze mit hilfe von schlagzeug, basz, gitarre und rotzigen stimmen ausdruck verleihen wollen. nicht der rand dieser gesellschaft ist extrem sondern diese gesellschaft selbst ist es. deshalb machen wir ehrlichen punk.“

extrem ist in

extrem ist in

Aftershow-Party

Natürlich geht es nach dem Konzert sofort bei uns weiter. Die ‚Nothing to Prove!‘ wird mit einer Punk-Edition dafür sorgen, dass die audiophilen Bedürfnisse der Konzertbesucher auf jeden Fall befriedigt werden!


 

 Tickets erhältlich bei Tante Guerilla.

http://www.notgemeinschaftpeterpan.org/
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implore

Implore

Am 08. Oktober spielt die Grindcore/Death-Metal-Kombo ‚Implore‘ aus Hamburg und Kiel auf unserer Bühne. 

Aus dem hohen Norden kommend, bringen Implore harten und gnadenlosen Death- und Grindcore mit, der einem mitten ins Gesicht schlägt. Nach einer kurzen Tour durch die USA im März touren sie jetzt durch die Europa und die Republik und lassen dabei keine Gelegenheit aus euch etwas um die Ohren zu hauen.

Mehr Infos in unserem Veranstaltungskalender!

Veranstaltungsfoto von Nancy Dremow Fotografie http://www.nancydremow.de

thot

Thot

Am 02. Oktober kriegen wir Besuch von Thot aus dem benachbarten Belgien.

Seit 2005 prägt Grégoire Fray unter dem Spitznamen „Thot“ die Industrial-Rock-Szene mit seiner schillernden Persönlichkeit: „Vegetal Noise Music“ ist dabei ein Begriff den er für alle, die ein Etikett auf ihr Essen kleben müssen, erfunden hat. Seine Musik steht unter den Einflüssen von  Nine Inch Nails, Carina Round, Justice, Depeche Mode und Amenra. 

Nähere Informationen zu Thot und der Veranstaltung findet ihr in unserem Veranstaltungskalender!

Notgemeinschaft Peter Pan

Notgemeinschaft Peter Pan

Kommenden Freitag gibt sich die Notgemeinschaft Peter Pan aus der Hansestadt Hamburg die Ehre und lädt zu einer privaten Unterweisung in Sachen deutschem Punk-Rock ein.

Ihr kennt die Notgemeinschaft Peter Pan nicht? Hier könnt ihr euch das aktuelle Album „Dirigenten. Dompteure. Diktatoren.“ anhören und auf den Geschmack kommen. Selbiges gilt übrigens für die Trierer Vorgruppe extrem*ist*in.

Tickets gibt’s bei Tante Guerilla, der Eintritt an der Abendkasse beträgt 8 Euro. Wir öffnen unsere Pforten um 20 Uhr, der Krach startet um 20:30.

Wer sich jetzt noch nicht hinreichend informiert fühlt, kann sein Wissen auf unserer Veranstaltungsseite noch weiter vertiefen.

Nach dem Konzert geht es nahtlos weiter mit einer etwas punkigeren Version der Nothing to Prove!