Schlagwort Archiv: Post-Hardcore

07.05.16 – Nothing to Prove!

nothing to prove!

»Nothing to Prove!« steht für das Beste aus den Genres Metal, Harcore, Punk und Alternative.

Party am Samstag, den 07.05.16

Für alle, die es gerne eine Spur härter mögen gibt es jetzt die ‚Nothing to Prove‘ – Die Party-Reihe in der Luke, die euch mit harten Riffs und Double Bass Drums verzücken wird. Verfeinert wird das ganze noch mit Einflüssen aus Metalcore, MelodicHardcore und PostHardcore. Vom Mosher bis zum Headbanger kommt jeder garantiert auf seine Kosten.

Mit dem Besten von H2O, Zebrahead, 36 Crazyfists, Parkway Drive, den Deez Nuts, Raised Fist, Stick to Your Guns, The Ghost Inside, Alexisonfire, The Used uvm.!

Hauptsache verzerrte Gitarren und lautes Gebrüll!


Bis 23 Uhr herrscht freier Eintritt!
bis 0 Uhr reduzierte Getränkepreise!


04.05.16 – No Noise, No Fun!

no noise no fun

»No Noise, No Fun!« Merkt euch das!

Party am Mittwoch, den 04.05.16

Stilistisch bewegt sich ‚No Noise, No Fun!‘ zwischen Indie-Rock, Punk-Rock und Hardcore, verfeinert mit mit einer ordentlichen Prise Post– und Hardcore-Punk, zum Schluss abgeschmeckt mit etwas Melodic– und Post-Hardcore, ergibt das ganze ein Erfolgsrezept, das sich so seit langem bewährt.

Typisch für die ‚No Noise, No Fun!‘ sind dabei Interpreten wie Cloud Nothings, The Gaslight Anthem, Love A, Pascow, RVIVR, Hot Water Music, Bad Religion, Rise Against, boysetsfire, At the Drive-In, La Dispute und Refused.


Bis 23 Uhr herrscht freier Eintritt,
bis 0 Uhr reduzierte Getränkepreise!


23.04.16 – Nothing to Prove! (Special Edition)

nothing to prove!

»Nothing to Prove!« steht für das Beste aus den Genres Metal, Harcore, Punk und Alternative.

Party am 23.04.16. – Specials für Besucher des Impericon Never Say Die! Festivals in Trier.

Für alle, die es gerne eine Spur härter mögen gibt es jetzt die ‚Nothing to Prove‘ – Die Party-Reihe in der Luke, die euch mit harten Riffs und Double Bass Drums verzücken wird. Verfeinert wird das ganze noch mit Einflüssen aus Metalcore, MelodicHardcore und PostHardcore. Vom Mosher bis zum Headbanger kommt jeder garantiert auf seine Kosten.

Mit dem Besten von H2O, Zebrahead, 36 Crazyfists, Parkway Drive, den Deez Nuts, Raised Fist, Stick to Your Guns, The Ghost Inside, Alexisonfire, The Used uvm.!

Hauptsache verzerrte Gitarren und lautes Gebrüll!


Vor der Veranstaltung findet ein Konzert statt!
bis 0 Uhr reduzierte Getränkepreise!

Für Besucher des Impericon Never Say Die! Festivals kostet der Eintritt nur 2 Euro!


22.04.16 – No Noise, No Fun!

no noise no fun

»No Noise, No Fun!« Merkt euch das!

Stilistisch bewegt sich ‚No Noise, No Fun!‘ zwischen Indie-Rock, Punk-Rock und Hardcore, verfeinert mit mit einer ordentlichen Prise Post– und Hardcore-Punk, zum Schluss abgeschmeckt mit etwas Melodic– und Post-Hardcore, ergibt das ganze ein Erfolgsrezept, das sich so seit langem bewährt.

Typisch für die ‚No Noise, No Fun!‘ sind dabei Interpreten wie Cloud Nothings, The Gaslight Anthem, Love A, Pascow, RVIVR, Hot Water Music, Bad Religion, Rise Against, boysetsfire, At the Drive-In, La Dispute und Refused.


Bis 23 Uhr herrscht freier Eintritt,
bis 0 Uhr reduzierte Getränkepreise!


15.04.16 – No Noise, No Fun!

no noise no fun

»No Noise, No Fun!« Merkt euch das!

Party am 15.04.16.

Stilistisch bewegt sich ‚No Noise, No Fun!‘ zwischen Indie-Rock, Punk-Rock und Hardcore, verfeinert mit mit einer ordentlichen Prise Post– und Hardcore-Punk, zum Schluss abgeschmeckt mit etwas Melodic– und Post-Hardcore, ergibt das ganze ein Erfolgsrezept, das sich so seit langem bewährt.

Typisch für die ‚No Noise, No Fun!‘ sind dabei Interpreten wie Cloud Nothings, The Gaslight Anthem, Love A, Pascow, RVIVR, Hot Water Music, Bad Religion, Rise Against, boysetsfire, At the Drive-In, La Dispute und Refused.


Bis 23 Uhr herrscht freier Eintritt,
bis 0 Uhr reduzierte Getränkepreise!


09.04.16 – No Noise, No Fun!

no noise no fun

»No Noise, No Fun!« Merkt euch das!

Party am 09.04.16.

Stilistisch bewegt sich ‚No Noise, No Fun!‘ zwischen Indie-Rock, Punk-Rock und Hardcore, verfeinert mit mit einer ordentlichen Prise Post– und Hardcore-Punk, zum Schluss abgeschmeckt mit etwas Melodic– und Post-Hardcore, ergibt das ganze ein Erfolgsrezept, das sich so seit langem bewährt.

Typisch für die ‚No Noise, No Fun!‘ sind dabei Interpreten wie Cloud Nothings, The Gaslight Anthem, Love A, Pascow, RVIVR, Hot Water Music, Bad Religion, Rise Against, boysetsfire, At the Drive-In, La Dispute und Refused.


Bis 23 Uhr herrscht freier Eintritt,
bis 0 Uhr reduzierte Getränkepreise!