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Album-Release-Action: vandermeer + Support: Finbogastan

vandermeer – SHOEGAZING-INDIE-POP

vandermeer spielen SHOEGAZING-INDIE MIT MUT ZUM POP, sind aber meilenweit vom „Dienstleistungs-Pop“ entfernt. vandermeer machen den Sound, der erst klingt, als wäre nebenan hinter verschlossener Tür die Musik aufgedreht worden – und dann öffnet sich diese Tür …

Die in Trier lebende Band, benannt nach Frontfrau Harmke van der Meer, wird am 29.03.2019 über Barhill Records (Vertrieb: Cargo Records Germany) ihr Album „panique automatique“ veröffentlichen. Vorab ist bereits die digitale Single „Whoever’s Left Will Fall In Line“ erschienen. Die gewährt einen kleinen Einblick in die Indie-Wundertüte namens „panique automatique“. Denn vandermeer haben das außergewöhnliche Talent, unbeschwerte mit melancholischen Elementen zu verbinden und kurzerhand Synthiepop-, Postrock-, Alternative Rock- und Shoegazing-Einflüsse in ihren Sound zu integrieren. Klingt eigentlich nach einem nahezu unmöglichen Unterfangen, nicht so aber für vandermeer. „panique automatique“ hat fast schon etwas von einem Mixtape bei all den unterschiedlich gearteten Songs. Im digitalen Spotify-Zeitalter, in dem Playlists immens an Bedeutung gewinnen, ist das ein mehr als logisches Konzept.

SUPPORT: Finbogastan – das Krautrock/Indie-Experiment für die blaue Stunde. Konzeptionell instrumental und LoFi. Filmmusik für Filme, die es nicht gibt. https://finbogastan.bandcamp.com/releases

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Nur Abendkasse: 8 Euro

Präsentiert vom Musiknetzwerk Trier

WEB: http://www.thisisvandermeer.com/
VIDEO: https://www.youtube.com/watch?v=KZEFYcIlAms

NEUES ALBUM „panique automatique“: erscheint am 29.03. im Vertrieb von Cargo Records Germany bei Barhill Records.

PRE-ORDER HERE: http://smarturl.it/van_pre

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„They, definitely, play loud and proud.“ (steelnotesmagazine)

„Panique Automatique“ vereint alles, Shoegaze- Indierock, Popelemente weit entfernt von gefälligem Pop. Wer Lush, Cocteau Twins oder auch My Bloody Valentine mag, der wird mit „Panique Automatique“ genau richtig liegen.“ (sofasounds.blog)

„vandermeer schafft den Spagat zwischen kleiner und großer Bühne, zwischen verrauchtem Nachtclub und Stadi­on.“ (hunderttausend.de)

„Melancholisch ohne Traurigkeit und froh ohne Reue.“ (Saarbrücker Zeitung)

„Man merkt der Band […] an, dass sie sich weder um Schubladen, noch um eine gewisse Zielgruppe schert.“ crazewire

„vandermeer reißt den Zuhörer zwischen relaxter Atmosphäre und herben Einbrüchen hin und her.“ (Trierischer Volksfreund)